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Dieses Instrument ist vor ca. 5 Jahren als Protoyp entstanden. Ich hab das in 2 ähnlichen Versionen je 1x gebaut & dann eigentlich wieder aus den Augen verloren. Das ist also ein Einzelstück!!!
(Passiert bei mir öfters, wenn Jörg Schöllkopf von "BELL & HEAD" nicht wäre, hätte ich nie seine Gitarrenkollektion designed, wollte eigentlich nie E-Gitarren designen/bauen!! Geht mal auf seine oder meine homepage, oder bei google eingeben, oder hier bei ebay, oder beim Frisör fragen, etc......)
Ja, und.......????
Dann, vor einiger Zeit lernte ich Nicolay Semmler von "Folkfriends" kennen, oder er mich, oder so, oder was. Dem zeigte ich eines dieser Dommel-Entwürfe, der meinte, das sollte ruhig in Serie gehen. Na dann, dachte ich, so sei es...........
Aber das gebt´s ja jetzt hier im shop, als Kleinserie gebaut!
Besonders an der "Dommel" ist, ( wenn ich schon ein Instrument erfinde, was ja keine Seltenheit ist, was man in meinem shop & homepage sehen kann, dann muß auch ein neuer Name her!) das WIRKLICH JEDER IDIOT das Teil spielen kann, auch ohne Vorkenntnis mit anderen Instrmenten!!
"WIE GEHT DAS DENN, BIST DU JETZT VÖLLIG ÜBERGESCHNAPPT.............???????????"
Ja, aber es geht trotzdem! Durch die Diatonische Stimmung (also wie offener Akkord eingestimmt) & das Weglassen der Halbton-Bünde (wie bei Dulcimer!!) ist es jetzt möglich zu spielen ohne "schräge Töne" zu erzeugen. Denn ob man jetzt die Saiten einzeln drückt oder Akkorde spielt, egal, klingt immer gut!! Kann also jetzt JEDER Anfänger (egal ob Idiot oder nicht) nach 2-3 Minuten schon was schönes spielen, das beeindruckt die Freundin, Mutter, Milchmann oder Gerichtvollzieher!!!
Also, nie wieder Harz 4 ??!! Ab auf die Straße, Mittelalterfest als Barde, Lagerfeuer oder Taufe! Sammelbüchse dazu, & reich & berümt werden............????
Naja, weis nicht. Aber ist doch mal ne Überlegung wert, oder...?
Technisches:
- Gekappselte-Mechaniken
- Gesperrte Birkenendecke,Boden & Zargen & "bouncingball" Schallöcher
- Mahaghoni Hals & Griffbrett (600er Mensur)
- Das ganze Instrument ist geölt
.............und viele Geheimnisse im Inneren.............! |
Zur Geschichte:
Ursprünglich begann es mit einem Hackbrett (Scheitholz, Dulcimer) welches aber mit 8 Saiten bespannt ist statt 4, wie üblich. Außerdem sind die Saiten doppelchörig, wie bei Mandola, Waldcister, etc. angeordnet und diatonisch gestimmt (z.B. : D - A - D - A, oder G - Ais -G - Ais, etc.), und das hab` ich teilweise so beibehalten bei meinen. Allerdings ist dieses Instrument mit Oktavsaiten (ähnlich wie bei 12 string guitar) bespannt, weil Ingo (Subway to Sally) das auch so macht mit Seiner, wie er mir erklärt hat. Hab ich zwar seit Jahren auch schon selber so gehalten, bin aber in letzter Zeit wieder davon abgekommen (weiß selber nicht warum!!)
Wer aber lieber wie ein Dulcimer-Stick spielen will, kein Problem! Dann zieh da andere Saiten auf ( daher das Sprichwort....!!!) und schon kann man das so stimmen & Spielen!!!
Das Besondere an dieser Dommel ist, das man das Instrument wie eine Mandola, Cister etc. hält und spielt, statt auf dem Tisch liegend, was man aber trotzdem auch kann. Denn dann läßt sich das Teil spielen wie ein Dulcimer oder mit Bottle-Neck wie eine Steel-Guitar, was auch einen geilen Klang erzeugt!!.
Der Klang ist allerdings wirklich einzigartig. |

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